Mehr ernten mit weniger Wasser und Dünger
Eine lokale KI beobachtet Bodenfeuchte, EC und pH rund um die Uhr, wässert und düngt nach echtem Pflanzenbedarf statt nach Timer und wägt Wasser und Dünger gegen Ertrag und Kosten ab. Das Team behält die Kontrolle.
100% lokal Läuft offline Erklärbare Entscheidungen Bewässerungssteuerung bleibt
On-Device AgentLäuft zu 100% lokal auf eigener HardwareBodenfeuchteSmarte Gewächshaus-Bewässerung mit ForestHub ist eine lokale Entscheidungsebene über vorhandener Bewässerungssteuerung, Ventilen und Sensorik. Sie wässert und dosiert Dünger nach echtem Pflanzenbedarf aus Bodenfeuchte, EC, pH und Kulturphase statt nach festem Timer und wägt Wasser und Dünger gegen Ertrag und Kosten ab. Sie läuft vollständig auf eigener Hardware ohne Cloud und arbeitet bei Internetausfall weiter. Sie ersetzt nichts Bestehendes, sondern setzt eine intelligente Ebene darüber, die den geringsten Wasser- und Düngerverbrauch pro Kilo anstrebt.
Bewässern nach Uhr verschwendet Wasser und Ertrag
Die meisten Gewächshäuser bewässern nach festem Zeitplan. Der Timer weiß nicht, dass es heute bewölkt ist, dass die Kultur gerade in eine empfindliche Phase gewechselt ist oder dass ein Ventil klemmt. Also bekommen Pflanzen Wasser, das sie nicht brauchen, und zu wenig, wenn sie es brauchen, teurer Dünger läuft mit dem Drain ab, und niemand wägt Wasser und Nährstoff gegen Ertrag und Kosten ab.
Wasser und Dünger laufen in den Drain
Ein fester Zeitplan überwässert an kühlen Tagen, und der Überschuss läuft ab und nimmt teuren Dünger mit.
Dosierung von Hand
EC und pH werden manuell eingestellt und selten gemeinsam gegen Ertrag und Kosten abgewogen, also schießt der Nährstoff über oder bleibt zurück.
Probleme fallen spät auf
Ein Leck, ein verstopfter Tropfer oder ein klemmendes Ventil zeigt sich Tage später auf der Wasserrechnung, nicht im Moment des Auftretens.
Beobachten, planen, handeln, auf eigener Hardware
Der Agent liest Bodenfeuchte, EC, pH und Drain fortlaufend, wägt Wasser und Dünger gegen die Ertrags- und Kostenziele ab und steuert die bereits installierten Ventile und die Dosierung. Er wässert nach Bedarf statt nach Uhr und erklärt jeden Schritt in klarer Sprache.
- 1
Nach Bedarf wässern, nicht nach Uhr
Die Bodenfeuchte ist noch hoch und die Kultur in einer frühen Phase, also hält der Agent die nächste Gabe zurück. Wenn die Pflanzen wirklich Wasser brauchen, öffnet er die richtigen Ventile für die richtige Zone.
- 2
Wasser und Dünger gegen Ertrag abwägen
Er dosiert EC und pH auf das, was die Kultur in dieser Phase braucht, senkt Wasser und Dünger pro Kilo und fängt den Drain zur Rezirkulation auf, statt ihn ablaufen zu lassen.
- 3
Erklären und Kontrolle behalten
Auf die Frage, warum die Bewässerung zurückgehalten wurde, antwortet er in klarer Sprache. Jede Entscheidung ist protokolliert und auditierbar, und das Team setzt die Leitplanken und kann jede Aktion übersteuern.
On-Device AgentBodenfeuchteAuf Wasser und Dünger pro Kilo optimieren
Betreiber wollen nicht die trockenste Kultur, sondern den höchsten Ertrag aus dem geringsten Wasser- und Düngereinsatz. Der Agent optimiert die Kennzahlen, die die P&L bewegen: Wasser pro Kilo, Dünger pro Kilo, Drain-Anteil und Ertrag pro Quadratmeter. Die Ranges unten stammen aus unabhängigen Studien für diese Technologie-Kategorie.
Ein Agent für Wasser und Nährstoff
Bedarfsgesteuertes Wässern und Dosieren
Bodenfeuchte, EC, pH und Kulturphase steuern die nächste Gabe, nicht ein fester Timer. Der Agent wässert die richtige Zone im richtigen Moment und dosiert Nährstoff auf den Bedarf der Kultur, so sinken Wasser und Dünger pro Kilo.
Leck- und Ventil-Selbstdiagnose
Der Wasserverbrauch steigt in einer Zone, also ist vermutlich ein Tropfer verstopft oder ein Ventil klemmt. Der Agent zeigt die wahrscheinliche Ursache, bevor daraus ein Schaden wird, und öffnet einen Wartungsauftrag.
Drain und Rezirkulation
Er fängt das Drain-Wasser auf, prüft EC und pH und rezirkuliert es, statt es ablaufen zu lassen, was Wasser und Dünger spart.
Planen statt reagieren
Er prognostiziert Wetter und Kulturphase und plant Bewässerungsfenster Stunden im Voraus, statt Feuchte-Schwellwerten hinterherzulaufen.
Vision
Kameras mit Bildverarbeitung erkennen welke Blätter, Trockenstress und Krankheiten in Echtzeit, und die Bilder verlassen das Gewächshaus nie.
Erklärbare KI
Ein Sprachassistent beantwortet in klarer Sprache, warum er die Bewässerung zurückgehalten oder geöffnet hat, damit jede Entscheidung nachvollziehbar und prüfbar ist, über jedes Haus und jeden Standort.
Was die Ranges hier bedeuten könnten
Jährliche Wasser- und Bewässerungskosten eingeben und die Einsparungs-Range sehen, die unabhängige Studien für sensorgesteuerte Präzisionsbewässerung berichten. Der reale Wert wird im Pilot gemessen, nie geraten.
Typische Benchmark-Range
20-35%
Geschätzte jährliche Einsparung
€24.000 - €42.000/ Jahr
Range basiert auf EPA WaterSense (mindestens 20% gegenüber einem konventionellen Timer) und einem peer-reviewten MDPI-Agriculture-Review (20 bis 35%) für sensorgesteuerte Präzisionsbewässerung. Stark kultur- und methodenabhängig, im Pilot validiert, nicht versprochen.
Die Daten verlassen das Gewächshaus nie
Der Agent läuft vollständig auf eigener Hardware. Keine Cloud, keine Daten, die das Gebäude verlassen, und er optimiert weiter, auch wenn das Internet ausfällt. Jede Aktion ist protokolliert und auditierbar, was zählt, wenn der Betrieb gegenüber Eigentümern und Behörden Rechenschaft ablegt.
- 100% lokal, keine Cloud-Abhängigkeit
- Optimiert bei Internetausfall weiter
- Arbeitet mit vorhandener Bewässerungssteuerung und SPS
- Vollständiger Audit-Trail jeder Entscheidung
- Erklärbar, keine Black Box
- Ausgelegt auf EU Cyber Resilience Act Readiness
Fragen von Gewächshaus-Betreibern
Muss die Bewässerungssteuerung ersetzt werden?
Nein. Der Agent setzt eine Entscheidungsebene über vorhandene Bewässerungssteuerung, Ventile und Sensorik. Er koordiniert das Bestehende auf Wasser-, Dünger- und Ertragsziele, und die volle manuelle Kontrolle bleibt beim Team.
Wie unterscheidet sich das von einem Timer oder einer Feuchte-Schwelle?
Ein Timer wässert nach Uhr und eine Schwelle reagiert erst, wenn der Boden schon trocken ist. Der Agent schaut auf Wetter und Kulturphase voraus, wässert die richtige Zone nach echtem Bedarf und wägt Wasser und Dünger gegen Ertrag und Kosten ab.
Läuft es ohne Internet?
Ja. Alles läuft lokal auf eigener Hardware, der Agent wässert und dosiert bei Ausfällen weiter und keine Pflanzen- oder Bewässerungsdaten verlassen das Gewächshaus.
Wie viel Wasser lässt sich wirklich sparen?
Unabhängige Studien berichten mindestens 20% gegenüber einem konventionellen Timer und 20 bis 35% für sensorgesteuerte Präzisionsbewässerung, stark kultur- und methodenabhängig. Wir versprechen keine feste Zahl. Der reale Wert wird im Pilot gemessen.
Erkennt es ein Leck oder ein klemmendes Ventil?
Ja. Wenn der Wasserverbrauch in einer Zone steigt, zeigt der Agent die wahrscheinliche Ursache, einen verstopften Tropfer oder ein klemmendes Ventil, bevor daraus ein Schaden wird, und öffnet einen Wartungsauftrag.
Was ist mit dem Dünger?
Der Agent dosiert EC und pH auf das, was die Kultur in jeder Phase braucht, und rezirkuliert den Drain, statt ihn ablaufen zu lassen, was Überdüngung senkt. Wir beschreiben das als abgestimmte Dosierung statt als feste Prozentzahl.
Einen Bewässerungs-Experten in jedes Gewächshaus
Mit einem Pilot in einer Zone starten, die realen Werte für Wasser und Dünger pro Kilo an der eigenen Kultur messen und das Team die ganze Zeit in der Kontrolle lassen.
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Quellen und Hinweise
- 1Wasser: EPA WaterSense berichtet mindestens 20% gegenüber einem konventionellen Timer, und ein peer-reviewter MDPI-Agriculture-Review berichtet 20 bis 35% für sensorgesteuerte Präzisionsbewässerung. Stark kultur- und methodenabhängig und im Pilot validiert.
- 2Geschlossene Systeme: FAO berichtet bis zu etwa 90% weniger Wasser in geschlossenen oder rezirkulierenden Systemen gegenüber dem Freiland. Das ist eine Eigenschaft des Anbausystems, nicht des Agenten.
- 3Dünger: abgestimmte Dosierung reduziert Überdüngung, also läuft weniger Nährstoff in den Drain. Wir nennen dafür keine feste Prozentzahl. Der reale Wert wird im Pilot gemessen.





