Skip to content

Hilfe kommt Sekunden nach einem Sturz zuhause

Eine lokale KI beobachtet den Raum auf eigener Hardware, erkennt einen Sturz oder lange Bewegungslosigkeit direkt im Gerät und holt in Sekunden Hilfe, ganz ohne Notrufknopf. Das Kamerabild verlässt das Zuhause nie, nur ein Alarm.

100% lokal Kein Notrufknopf Video bleibt zuhause Läuft offline

Lokale KI-Sturzerkennung nutzt On-Device-Bildverarbeitung, um einen Sturz oder lange Bewegungslosigkeit zu erkennen und in Sekunden Hilfe zu holen, ganz ohne Notrufknopf. Die Kamera versteht die Szene direkt im Gerät, deshalb wird kein Bild in eine Cloud gesendet. Nur ein Sturzereignis und ein Alarm verlassen das Zuhause, nie Video, und die Erkennung läuft auch bei Internetausfall weiter.

Bewohnerin im Gespräch bei einer Tasse Kaffee
Ein Sturzalarm erreicht in Sekunden die richtige Pflegekraft und kein Video verlässt je das Zuhause.
01Die Sorge

Ein Sturz kann stundenlang unbemerkt bleiben

Wenn ein geliebter Mensch allein lebt, kann ein Sturz in der Nacht oder in einem leeren Raum bis zum nächsten Besuch unbemerkt bleiben, und jede Minute am Boden zählt. Ein Notrufknopf hilft nur, wenn er getragen und gedrückt wird, und eine normale Kamera fühlt sich wie ein Verlust von Privatsphäre an. Lokale Sturzerkennung ist gebaut, um alle drei Probleme zugleich zu lösen.

  1. 01

    Ein Sturz bleibt stundenlang unbemerkt

    Ein Sturz in der Nacht oder in einem leeren Raum kann bis zum nächsten Besuch oder Anruf unbemerkt bleiben, und nach einem Sturz zählt jede Minute am Boden.

  2. 02

    Ein Knopf hilft nur, wenn er getragen wird

    Notrufknöpfe und Armbänder helfen nur, wenn sie geladen, getragen und gedrückt werden, und nach einem Sturz können ihn viele Menschen gar nicht mehr erreichen.

  3. 03

    Eine Kamera fühlt sich nach Überwachung an

    Eine normale Kamera streamt Video auf einen Firmenserver, und niemand möchte einen Livestream eines Elternteils im eigenen Wohnzimmer oder Flur.

02So funktioniert es

Sehen, einordnen und alarmieren, auf eigener Hardware

Das System beobachtet den Raum auf eigener Hardware, versteht direkt im Gerät, wie ein Sturz aussieht, und holt in Sekunden Hilfe. Es lernt den Unterschied zwischen einem echten Sturz und normaler Bewegung, und Sie entscheiden, wer den Alarm bekommt und in welcher Reihenfolge.

  1. 1

    Den Sturz im Gerät sehen

    Die Kamera versteht direkt im Zuhause, was passiert. Sie erkennt das Muster eines Sturzes auf eigener Hardware, sodass nichts an einen Firmenserver gestreamt werden muss, damit es funktioniert.

  2. 2

    Echten Sturz von normaler Bewegung unterscheiden

    Schnelles Hinsetzen, Bücken oder Hinlegen zum Ausruhen sind kein Notfall. Das System lernt den Unterschied, damit es keinen Fehlalarm auslöst, und lange Bewegungslosigkeit nach einem Sturz gilt als eigener Alarm.

  3. 3

    Schnell die richtige Person alarmieren und Kontrolle behalten

    Sie legen fest, wer zuerst gerufen wird, ein Angehöriger, eine Pflegekraft oder ein Notruf, und in welcher Reihenfolge. Jeder Alarm gehört Ihnen, und Sie können jederzeit das private Protokoll einsehen.

Hand hält ein Smartphone mit heller Steuerungs-AppOn-Device-KIKamera, verstanden im Gerät
03Warum es hilft

Schnelle Hilfe und volle Privatsphäre

Sturzerkennung beruhigt nur, wenn sie schnell Hilfe holt, keinen Fehlalarm auslöst und das Zuhause nicht in eine Überwachung verwandelt. Genau darauf kommt es hier an, und es wird im echten Zuhause im Pilot belegt, nie als Zahl versprochen.

Sekunden

holt direkt nach einem Sturz Hilfe

Kein Knopf

nichts zu laden oder zu drücken

Im Gerät

kein Kamerabild verlässt das Zuhause

Läuft offline

beobachtet weiter, wenn das Internet ausfällt

04Was es leistet

Sicherheit, die das Zuhause achtet

Es sieht den Sturz, nicht Sie

On-Device-Bildverarbeitung versteht die Szene direkt im Zuhause. Sie erkennt einen Sturz oder lange Bewegungslosigkeit auf eigener Hardware, und nur ein Sturzereignis verlässt das Haus, nie das Video.

Erkennt Sturz und Hinsetzen

Das System lernt den Unterschied zwischen einem echten Sturz und normaler Bewegung wie Sitzen, Bücken oder Hinlegen, damit Hilfe nur bei echtem Bedarf gerufen wird und Fehlalarme selten bleiben.

Bemerkt die stillen Notfälle

Nicht jeder Notfall ist ein dramatischer Sturz. Lange Stille zu einer ungewöhnlichen Zeit gilt als eigener Alarm, damit ein langsames Zusammensacken oder eine Ohnmacht nicht unbemerkt bleibt.

Nichts zu tragen oder zu drücken

Es gibt keinen Anhänger zum Laden und keinen Knopf, den man erreichen muss. Der Raum selbst ist aufmerksam, was gerade in den Momenten hilft, in denen jemand nichts mehr drücken kann.

Erreicht schnell die richtige Person

Sie entscheiden, wer zuerst gerufen wird, ein Angehöriger, eine Pflegekraft oder ein Notruf, und in welcher Reihenfolge. Alarme kommen in Sekunden an, und Sie können eskalieren oder abbrechen.

Ein privates Protokoll nur für Sie

Jedes Ereignis wird in einem privaten Protokoll auf eigener Hardware gespeichert, sodass Sie nachsehen können, was wann geschah, ohne dass jemand anderes Zugriff hat.

05Live ansehen

Sturzerkennung in Aktion sehen

On-Device-Sturzerkennung in einer kurzen Live-Demo sehen und beobachten, wie ein Sturz in Sekunden zu einem Alarm wird, während das Kamerabild die ganze Zeit im Raum bleibt.

Live-Demo

On-Device-Sturzerkennung sehen

Eine kurze Vorführung buchen und beobachten, wie ein Sturz in Sekunden zu einem Alarm wird, ohne dass das Kamerabild den Raum verlässt.

Demo ansehen
06Privatsphäre zuerst

Das Video verlässt das Zuhause nie

Die Kamera versteht die Szene direkt im Gerät im Zuhause. Es wird kein Video irgendwohin gestreamt, kein Bild in einer Cloud gespeichert, und nur ein Sturzereignis und ein Alarm verlassen das Haus. Die Erkennung läuft bei Internetausfall weiter, und jedes Ereignis bleibt in einem privaten Protokoll, das nur Sie lesen können.

  • 100% lokal, die Kamera streamt nie in eine Cloud
  • Kein Kamerabild verlässt jemals das Zuhause
  • Nur ein Alarm verlässt das Haus, nie das Video
  • Beobachtet auch bei Internetausfall weiter
  • Ein privates Ereignisprotokoll, das nur Sie lesen
  • Ausgelegt auf EU Cyber Resilience Act Readiness
07FAQ

Fragen, die Familien stellen

Wird mein Elternteil ständig von einer Kamera beobachtet?

Die Kamera versteht den Raum auf eigener Hardware im Zuhause und streamt kein Video irgendwohin. Kein Bild wird in einer Cloud gespeichert und niemand sieht einen Livestream. Nur ein Sturzereignis und ein Alarm verlassen das Haus.

Muss sie einen Knopf oder Anhänger tragen?

Nein. Es gibt nichts zu tragen, zu laden oder zu drücken. Der Raum selbst bemerkt einen Sturz, was gerade dann hilft, wenn jemand einen Knopf gar nicht mehr erreichen kann.

Löst es bei jedem Hinsetzen aus?

Nein. Das System lernt den Unterschied zwischen einem echten Sturz und normaler Bewegung wie Sitzen, Bücken oder Hinlegen, damit Fehlalarme selten bleiben. Lange Bewegungslosigkeit nach einem Sturz gilt als eigener Alarm.

Was passiert im Moment eines Sturzes?

Es alarmiert in Sekunden die von Ihnen gewählte Person, einen Angehörigen, eine Pflegekraft oder einen Notruf, in der von Ihnen festgelegten Reihenfolge. Sie behalten die Kontrolle und können eskalieren oder den Alarm abbrechen.

Funktioniert es auch bei Internetausfall?

Ja. Alles läuft lokal im Zuhause, deshalb achtet es auch bei Ausfällen weiter auf Stürze und keine Daten verlassen das Haus.

Wer kann die Aufnahmen sehen?

Es gibt keine Aufnahmen zum Teilen. Das Kamerabild verlässt das Zuhause nie, und die einzige Historie ist ein privates Ereignisprotokoll auf eigener Hardware, das nur Sie lesen können.

Einem lieben Menschen heute ein sichereres Zuhause geben

Mit einem Raum starten, die Alarme auf dem eigenen Handy sehen und die volle Kontrolle behalten, wer wann gerufen wird. Das Kamerabild bleibt die ganze Zeit im Zuhause.

Quellen und Hinweise

  1. 1Die Ergebnisse hängen vom Zuhause, den abgedeckten Räumen und der Einrichtung ab und werden im Pilot im echten Zuhause validiert, nie als feste Zahl versprochen.